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eNVenta ERP · Technische Grundlagen

Technologie und Customizing von eNVenta ERP

Die technische Architektur von eNVenta ERP bildet die Grundlage für zentrale Datenhaltung, unterschiedliche Zugriffswege und klar getrennte Erweiterungen.

eNVenta ERP an einem Arbeitsplatz mit zwei Bildschirmen

Microsoft .NET und mehrschichtige Architektur

eNVenta ERP basiert auf Microsoft .NET und trennt seine Anwendungsbereiche in mehrere technische Schichten. Die zentrale Datenhaltung stellt Informationen für die beteiligten Funktionsbereiche bereit. Diese Architektur bildet die Grundlage für Betrieb, Anpassung und Integration der Unternehmenssoftware.

Welche konkreten Plattformen und Komponenten eingesetzt werden, richtet sich nach der jeweiligen eNVenta-Version und der geplanten Systemumgebung. Pauschale Aussagen zu aktuellen Framework-, Datenbank- oder Betriebssystemversionen sind deshalb nicht belastbar.

Zugriffs- und Bereitstellungswege

Die Architektur unterstützt unterschiedliche Zugriffswege für Arbeitsplätze im Unternehmen, Außendienst, Service und weitere Standorte. Internetgestützte Nutzung kann Informationen außerhalb des zentralen Unternehmensstandorts bereitstellen.

Konkrete Clients, Browser, Endgeräte, Sicherheitsvorgaben und Bereitstellungswege müssen anhand der eingesetzten Version und Systemumgebung geprüft werden. Ergänzende Entscheidungskriterien stehen unter eNVenta ERP in der Cloud und Mobile & Apps.

Framework Studio für Customizing

Framework Studio ist eine Entwicklungs- und Customizingtechnologie von eNVenta ERP. Damit lassen sich Masken, Ansichten und Prozesse an betriebliche Anforderungen anpassen. Clientside-Customizing ergänzt rollen- und aufgabenbezogene Oberflächen, beispielsweise durch angepasste Felder, Beschriftungen, Bedienfolgen und Vorbelegungen.

hepasoft nutzt diese eNVenta-Grundlagen in Einführungs-, Customizing- und Erweiterungsprojekten. Welche Anpassung geeignet ist, richtet sich nach Prozess, Verantwortlichkeit und dem vorgesehenen Pflege- und Releaseweg.

Packages und Updatefähigkeit

Das Package-Konzept organisiert projektspezifische Anpassungen getrennt vom eNVenta-Standard. Diese Struktur macht Erweiterungen und Abhängigkeiten nachvollziehbar und unterstützt ihre kontrollierte Pflege.

Bei Releasewechseln müssen individuelle Packages gegen den neuen Stand geprüft und getestet werden. Abhängig von Umfang und verwendeten Schnittstellen können Anpassungen erforderlich sein; ein Releasewechsel ist deshalb keine automatisch aufwandsfreie Aktualisierung.

hepasoft-Erweiterungen vom Standard trennen

eNVenta ERP stellt Framework Studio, Clientside-Customizing und Package-Architektur als technische Grundlage bereit. hepasoft verwendet diese Mechanismen für Konfiguration, Customizing, Schnittstellen und eigene projektspezifische Packages.

Solche Erweiterungen werden dokumentiert, getestet und bei Versionswechseln berücksichtigt. Eigene hepasoft-Erweiterungen und eigenständige hepasoft-Lösungen sind nicht automatisch Bestandteil des eNVenta-Standards. Die Einordnung der Projektaufgaben steht unter Leistungen.

Systemanforderungen versionsbezogen prüfen

Konkrete Systemvoraussetzungen hängen von eNVenta-Version, eingesetzten Modulen, Nutzeranzahl, Betriebsmodell und Integrationen ab. Infrastruktur, Clients, Datenbank, Schnittstellen und Bereitstellungsmodell werden deshalb im jeweiligen Projekt gemeinsam geprüft.

Die geschäftlichen Auswahlkriterien fasst die Seite Fünf gute Gründe für eNVenta ERP zusammen.

Technische ERP-Architektur prüfen

Welcher Prozess soll besser funktionieren?

Ein kurzes Gespräch genügt, um Aufgabe, Systemumfeld und nächsten sinnvollen Schritt einzuordnen.