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eNVenta ERP · Auswahlkriterien

Fünf gute Gründe für eNVenta ERP

Bei der ERP-Auswahl zählen nicht nur Funktionen, sondern auch Anpassbarkeit, Integration, Bedienbarkeit und langfristige Weiterentwicklung.

eNVenta ERP an einem Arbeitsplatz mit zwei Bildschirmen

1. Tragfähige Architektur

eNVenta ERP basiert auf Microsoft .NET und einer mehrschichtigen Architektur. Die Anwendungsschichten greifen auf eine zentrale Datenhaltung zu und bilden die technische Grundlage für Betrieb, Integration und Weiterentwicklung. Unterschiedliche Zugriffswege können Arbeitsplätze im Unternehmen, mobile Aufgaben und weitere Standorte einbinden.

Für eine Investitions- und Systementscheidung ist entscheidend, ob Architektur, Betriebsmodell und vorgesehene Zugriffswege zur eigenen Organisation passen. Die Seite Technologie und Customizing beschreibt die technischen Mechanismen; konkrete mobile Einsatzfelder ordnet Mobile & Apps ein.

2. Anpassbare Prozesse

Betriebliche Abläufe lassen sich mit den Customizing-Möglichkeiten von eNVenta ERP an unterschiedliche Aufgaben anpassen. Framework Studio und Clientside-Customizing sind dabei eNVenta-Technologien. Projektspezifische Anpassungen können über das Package-Konzept strukturiert vom Standard getrennt werden.

Diese Trennung unterstützt die kontrollierte Pflege und Weiterentwicklung. Bei einem Releasewechsel müssen individuelle Packages und ihre Abhängigkeiten dennoch geprüft, getestet und bei Bedarf angepasst werden.

3. Rollenbezogene Oberflächen

Masken und Ansichten können auf Benutzer, Abteilungen und Verantwortlichkeiten zugeschnitten werden. Dazu gehören sichtbare Eingabefelder, Schaltflächen und Beschriftungen ebenso wie aufgabenbezogene Menüs und Funktionen. Nicht benötigte Informationen lassen sich für eine Rolle ausblenden.

Weitere dokumentierte Möglichkeiten sind eine angepasste Bedienreihenfolge, hervorgehobene Pflichtfelder und vorbelegte Eingabefelder. So erhalten unterschiedliche Arbeitsplätze eine Oberfläche, die sich auf die jeweils benötigten Aufgaben konzentriert.

4. Kommunikation und Integration

CTI verbindet Telefonie mit Kunden- und Kontaktinformationen im ERP: Anrufe können aus einer Adresse gestartet und eingehende Gespräche dem passenden Kontakt zugeordnet werden. Die Outlook-Anbindung unterstützt den Austausch von Kontakten. E-Mails und Office-Dokumente können Kunden und Vorgängen zugeordnet werden.

Diese Verbindung reduziert Medienbrüche zwischen Telefonat, Korrespondenz und ERP-Vorgang. Welche Anwendungen und Datenwege im konkreten Projekt angebunden werden, beschreibt die Seite ERP-Schnittstellen genauer.

5. Wachstum und Zusammenarbeit

Mandantenfähigkeit unterstützt mehrere Standorte oder selbstständige Einheiten einer Unternehmensgruppe. Abgestimmte Daten wie Lagerbestände, Reservierungen und Produktinformationen können gemeinsam genutzt werden, wenn Organisation und Berechtigungen dies vorsehen.

InterCompany-Prozesse verbinden unternehmensübergreifende Belegketten für Bestellungen, Aufträge, Wareneingänge und Lieferungen. Daten lassen sich vom Ursprungsmandanten an beteiligte Folgemandanten übergeben, statt dieselben Vorgänge mehrfach zu erfassen. Details stehen beim Mandanten- und InterCompany-Management.

hepasoft ordnet diese Kriterien bei Auswahl und Einführung ein und begleitet die kontrollierte Weiterentwicklung. Einen fachlichen Einstieg bietet der eNVenta ERP Überblick; die eNVenta Module führen zu den jeweiligen Funktionsbereichen.

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